Sonntag, 5. September 2010
Login Gay:Life
Gay-Cocktailrezepte
VIDEO DER WOCHE
NEWS
http://www.gay-parship.de

Gay:Life - Archive
Newsletter-Anmeldung






www.maxdome.de
Nacht der Solidarität
Aktionsbündnis gegen Aids auf dem Marienplatz
 
München. Das Aktionsbündnis gegen Aids München veranstaltet am Samstag, 7. Juni von 18-22 Uhr auf dem Münchner Marienplatz die „Nacht der Solidarität“ mit einem Aids-Truck, kulturellen Aufführungen und Infoständen. Die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung hat Oberbürgermeister Christian Ude übernommen. Stadtrat und Geschäftsführer der Münchner Aids-Hilfe e.V. Thomas Niederbühl wird die Aktion auf dem Marienplatz eröffnen. Nach Einbruch der Dunkelheit wird eine große Aidsschleife aus Kerzen auf dem Marienplatz entstehen.
 
„Es ist super, dass wir in diesem Jahr inmitten der Stadt auf dem Marienplatz auf Aids aufmerksam machen können,“ freut sich Stefanie Vogel, die seitens der Münchner Aids-Hilfe die „Nacht der Solidarität“  mitorganisiert hat. „Mit dem multimedialen Aids-Truck und vielen verschiedenen kulturellen Beiträgen haben wir auch ein ansprechendes Programm, das sich sehen lassen kann,“ ergänzt Manfred Kurth von „Mission EineWelt.“
Das Aktionsbündnis gegen Aids ist ein bundesweiter Zusammenschluss von kirchlichen und nicht-kirchlichen Basisgruppen, die sich im Kampf gegen Aids zusammengefunden haben und einmal im Jahr mit der „Nacht der Solidarität“ das Thema Aids im öffentlichen Bewusstsein halten wollen. Dazu gehört auch die Forderung nach einem Zugang Infizierter und an Aids Erkrankter zu den lebensnotwendigen Medikamenten in den armen Ländern.
Dem Münchner Aktionsbündnis gegen Aids gehören an: der Marie-Schlei-Verein (Hilfe für Frauen in Afrika, Asien und Lateinamerika), die psychosoziale AIDS-Beratungsstelle der Caritas, der Missionsarbeitskreis Tansania des Evang. Luth. Dekanates München, das FrauenGesundheitsZentrum e.V., das Internationale Katholische Missionswerk missio, das Nord Süd Forum München e.V., die evangelische und katholische HIV/Aids-Seelsorge in München, das katholische Hilfswerk Misereor, die Münchner Aids-Hilfe e.V., sowie Mission EineWelt, dem Centrum für Partnerschaft, Entwicklung und Mission in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern.
„Aids bleibt trotz aller Medikamente eine tödliche Krankheit. Das vergessen oder verdrängen bei uns gerade auch junge Menschen immer wieder. Darum steigen die Infektionszahlen leider wieder,“ beklagen Ulrich Keller, der katholische HIV/Aids-Seelsorger in der Erzdiözese München – Freising, und Sebastian Kühnen, der evangelische HiV/Aids-Seelsorger im Dekanat München.
„Wir dürfen nicht müde werden, auf die Schutzmöglichkeiten hinzuweisen und im weltweiten Zusammenhang auch die Politik an ihre Verantwortung zu erinnern,“ fügen Angelika Timmer vom „Projekt Positive Frauen“ des FrauenGesundheitsZentrums und Marijke Köhler-Wories vom Marie-Schlei-Verein an. 
Die Bundesregierung wird im Rahmen der Aktion unter anderem aufgefordert, zusätzliche Finanzmittel für Präventionsarbeit und Versorgung Betroffener bereit zu stellen. Die pharmazeutische Industrie wird aufgefordert, den Zugang von betroffenen Menschen zu den Medikamenten durch kostengünstige Abgabe von Medikamenten und Freigabe von Lizenzen zu ermöglichen.
Die „Nacht der Solidarität“ beginnt am Samstag, 7. Juni um 18 Uhr auf dem Marienplatz mit einer kurzen Ansprache von Stadtrat Thomas Niederbühl. Über den Abend verteilt wird es mehrere kulturelle Aufführungen geben. Zugesagt haben die Sambagruppe „Via Jante“, Clown Ulala (alias Ursula Foltin) sowie die Schülerband „Cosmofox“.
Der Aids-Truck von missio bietet multimedial viele Informationen zum Thema Aids auf der ganzen Welt. Info-Stände der beteiligten Einrichtungen und Initiativen runden das Informationsangebot ab.
Nach Einbruch der Dunkelheit wird ab 21.30 Uhr auf dem Marienplatz eine große Aidsschleife aus roten Kerzenlichtern gelegt, um die Solidarität mit den Infizierten, den Erkrankten und den an Aids Verstorbenen zum Ausdruck zu bringen.  Die Teilnehmer, Besucher und Passanten sind eingeladen und gebeten, sich bei der Schleifenaktion zu beteiligen.

 

Programmablauf der Nacht der Solidarität

18.00 Uhr         Eröffnung durch Sambagruppe

18.15 Uhr         Grußwort von Stadtrat Thomas Niederbühl

Info-Stände und Aidstruck - in Abständen Auftritte von:

  • Sambagruppe „Via Jante“
  • Clown „Ulala“
  • Schülerband „Cosmofox“

21.30 Uhr         Legen der Aidsschleife aus roten Kerzenlichtern

22.00 Uhr         Abschluss der Nacht der Solidarität


 
Gay:Life Skandal
Was ist das denn? Die Empörung über das Verhalten des Vewettes „Bar im Yumbo in Gran Canaria“ steht dem Team der Gay:Life noch immer ins Gesicht geschrieben.
Sonntag Abend waren wir für Euch auf den letzten Partys des Pride unterwegs. Eine gelungene Woche, wenn auch in unseren Augen zu wenig politisch. Das ganze Team, bestehend aus insgesamt 7 Leuten, wollte in die Karaoke-Bar Vewettes. Überall hingen Regenbogenflaggen, deshalb mussten wir davon ausgehen, dass hier auch Schwule und Lesben willkommen sind. Wir möchten an dieser Stelle betonen, dass niemand von uns betrunken war, oder sich in irgendeiner Weise anzüglich benommen hat. Ein Lieblingstitel war schnell ausgemacht, wir wollten singen! Nun kam es zum Eklat. Der Geschäftsführer Tom küsste seinen Verlobten in aller Öffentlichkeit auf den Mund. Das war den Herren hinter der Bar zu viel. Wir wurden aufgefordert die Lokalität zu verlassen. Ein Spaß? Nein! Wir fragten verdutzt nach, ob dies ernst gemeint sei. Tatsächlich, wir flogen raus mit der Begründung: „Wir haben viele Hetero-Gäste, die der Anblick von zwei küssenden Jungs stört. Wir reden von einem Kuss, nicht von einer wilden Knutschszenen. Auch bei erneutem Nachfragen unserer Mitarbeiterin, ob sie hier Ihre Freundin ebenfalls nicht küssen dürfe, bekam sie ein stricktes "Nein, auch das stört die Heteros“. Wir waren geschockt und sauer zugleich und verließen demonstrativ und vorallem knutschend das Lokal. Das ist für uns ein absolutes NO GO! Und das am letzten Abend des Prides. Wir überlegen, ob wir diesen Fall nicht anzeigen sollen. Auch hier sei angemerkt, dass die nette Bedienung sich mehrfach entschuldigt hat.  Er war sichtlich über das Verhalten seines Chefs irritiert.

 
Philhomoniker gastieren erneut mit WERBE-WAHN in der Pasinger Fabrik

Die Philhomoniker zeigen nach dem großen Erfolg im Februar erneut ihr aktuelles Programm WERBE-WAHN – und zwar am 19. und 22. Juni in der Pasinger Fabrik. Der schwule Chor Münchens gerät mehr und mehr in den WERBE-WAHN: Benedetto-Pilgern verkaufen sie zu einer besonderen Fassung von Wag­ners Pilgerchor eigenartige Schnitten, zu Salsa-Rhythmen zeigt die Anti-Aging-Industrie ihr wahres(?) Gesicht. Bei Offenbachs Cancan flie­gen nicht die Beine sondern Einkaufstaschen. Händel hätte seine Freude an der Interpretation seines Lascia ch'io pianga, oder?


 
Sub weitet schwules Patenprojekt aus und sucht Paten!

Ab sofort können sich auch sozial und gesundheitlich beeinträchtigte schwule Männer im Schwulenzentrum für den Begleitdienst melden

Vor fast drei Jahren hat die Sub-Beratungsstelle ein Angebot für ältere Schwule aufgebaut, das Isolation und Einsamkeit im Alter abbauen soll. Jetzt wird das Schwule Patenprojekt optimiert. Dafür sucht das Schwule Kommunikations- und Kulturzentrum Paten, die sich ehrenamtlich um ältere und/oder sozial bedürftige schwule Männer kümmern wollen.

München, 10. Mai 2008 – Nicht nur alte, auch schwule Männer, die gesundheitliche Probleme haben oder sozial beeinträchtigt sind, können am Leben nicht immer so teilnehmen, wie sie das gerne möchten. Das Schwule Patenprojekt der Sub-Beratungsstelle vermittelt diesen Männern jeden Alters Paten - für Ansprache und Begegnung, gemeinsame Café-, Kneipen- und Theaterbesuche, Arzt- oder Behördengänge.

Den ehrenamtlich tätigen Paten bietet das Schwule Kommunikations- und Kulturzentrum München fachliche Anleitung und Begleitung. Die Paten werden von der Beratungsstelle unterstützt und beraten; sie erhalten Versicherungsschutz und bei Bedarf auch Schulungen.

Das Schwule Patenprojekt


Der Besuchs- und Begleitdienst für schwule Senioren und schwule Männer mit sozialen und/oder gesundheitlichen Beeinträchtigungen
Kontakt:
Sub-Beratungsstelle, Pestalozzistr. 6, 80469 München
Ulrich Fuchshuber, 089 / 260 250 70, Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen JavaScript aktivieren, damit Sie es sehen können

 
Wird Rom noch einen CSD haben?
Roms neuer Bürgermeister fordert CSD-Verbot

Der erst vor zwei Wochen gewählte römische Bürgermeister Gianni Alemanno (Aleanza Nazionale/Popolo della Libertà) will mit dem Stadtrat über ein Verbot des für den 7. Juni geplanten CSDs verhandeln. "Ich respektiere die Homosexuellen, ich befürchte aber, dass die CSD-Parade eine Form von sexuellem Exhibitionismus ist. Ich bin gegen jegliche Form des Exhibitionismus, sowohl hetero- als auch homosexuell", so Alemanno nach Angabe von italienischen Medien.

Alemanno betonte aber, dass in der neuen Mitte-Rechts-Partei, Silvio Berlusconis Popolo della Libertà ("Volk der Freiheit"), eine "liberale Kultur" herrsche. Man stelle nicht die "individuellen Rechte und den Schutz der Privatsphäre" in Frage, so Alemanno.

Die Homo-Gruppe "Arcigay" kritisierte die Äußerungen des Bürgermeisters scharf: "Der CSD ist keineswegs Exhibitionismus, sondern eine Veranstaltung, bei der man über die Rechte von Homo- und Transsexuellen diskutiert, "so Arcigay-Chef Fabrizio Marrazzo.

Alemanno war seit seiner Jugend in postfaschistischen Parteien aktiv. Seine Karriere begann er in der Jugendorganisation des Movimento Sociale Italiano. In seiner Jugend wurde er mehrfach verhaftet, u.a. wegen eines politisch motivierten Anschlags mit einem Molotow-Cocktail auf die sowjetische Botschaft. Für das Mitte-Rechts-Bündnis besiegte der Politiker Ende April in einer Stichwahl seinen Mitte-Links-Kontrahenten Francesco Rutelli mit 53 Prozent der Stimmen. Sein erstes Projekt nach seiner Wahl sorgte bereits für Wirbel: der 50-Jährige will die Prunkbauten des faschistischen Führers Benito Mussolini renovieren und ein modernes Museum des jüdischen US-Stararchitekten Richard Meier zwei Jahre nach dessen Bau wieder abreißen lassen.Quelle:LSVD


 
USER ONLINE
Kein Benutzer Online
www.maxdome.de
GAY:LIFE SUCHE
 
oboy.de Herrenmode Männermode Underwear Clubwear Streetwear
 
INFO BOX
   
designed by allmambo.com